Sonntag, 29. Januar 2012

Sieben Sachen Sonntag 1/2012

Heute hab ich es endlich mal wieder geschafft, beim Sieben-Sachen-Sonntag nach einer Idee von Frau Liebe mit zu machen!


1# Fleißig am Hexagonquilt weiter genäht


2# Unseren neune stacheligen Freund bewundert und versorgt


3# Geschirr abgespült(Ich mag das nicht mehr, wann bekomm ich endlich eine Spülmaschine)


4# Wäsche zusammen gelegt


5# Stoff geschnitten für mein Hexagonquilt 


6# Durch die Living at Home geblättert



7# Den Artikel gebloggt

(Sorry für die schlechte Bilderqulität, es ist leider so dunkel und ich hab leider immer noch keine Spiegelreflexkamara)

Samstag, 28. Januar 2012

Wochenrückblick 4/2012




|Gesehen| Tatort, Krimis
|Gehört| Radio
|Gelesen| -
|Getan| Am Hexagonquilt weiter gearbeitet, Bruders 19.Geburtstag gefeiert 
|Gegessen| Maultaschen mit Kartoffelsalat, Brot 
|Getrunken| Bionade, Apfelsaftschorle 
|Gefreut| Dass das enge zusammen leben bald ein Ende hat
|Geärgert| Dass wir die Küche noch nicht ausmessen können
|Gewundert| Wie schnell mein Bruder schon seinen 19. Geburtstag feiert
|Gelacht| Mit Herr Freund ganz fiel
|Gekauft| -
|Geklickt| Blogliste rauf und runter


Nach einer Idee von fraeulein julia

Donnerstag, 26. Januar 2012

Im Nähzimmer #14

Der Blumenstapel wächst, wie ihr auf der rechten Sidebar lesen könnt. Gerade liegt Blume Nr. 7 vor mit und wartet auf seine Vervollständigung. Ich bin richtig Stolz auf mich, denn ich halte durch.
In der Schule war das nicht immer so, da hab ich es total gehasst, wirklich. Ich wollte nicht immer Nähen, weil es in der Schule ein extremes Muss war. Man hat vorgeschrieben bekommen, was man machen muss oder was man nicht machen darf. Das war für mich immer schrecklich und ich wollte es nie.
Dann kam die Zeit, ich lass Blogs und sah alle wieder, wie Sie genäht haben. Die einen hatten sogar die Möglichkeit eigne Stoffkollektionen raus zu bringen, andere nähten einfach nur. Da war es um mich geschehen und ich wollte eine Nähmaschine. Ja ich bin immer noch die, die es in der Schule gehasst hat, aber jetzt wollte ich das auch! Und so fuhr ich in den Laden und hab mir meine Nähmaschine gekauft! Das war im Jahr 2010 und bis heute bereu ich den Kauf nicht, auch wenn ich gerade umzugsbedingt nicht nähen kann, aber dafür hab ich ja meinen Hexagonquilt.

Sonntag, 22. Januar 2012

Im Nähzimmer #13

Gerade habe ich einen Lauf beim Nähen meines Hexagon-Quilt. Als vor ein paar Tage, beide Laptops spinnten, saß ich die ganze Zeit da und hab genäht.
Endlich bin ich voran gekommen und habe für mich richtig viel gemacht! Wenn ich so weiter mache, kann ich in ein paar Tagen stolz verkünden, dass von dem ersten Stoff schon 10 Blumen fertig sind. Das bedeutet dann, dass ich den nächsten Stoff in Angriff nehmen kann.
Ich hab mir vor ein paar Tagen vorgenommen, von jedem Stoff 10 ganze Blumen zu nähen und dann zu schauen, ob es reicht, bzw. wie groß mein Hexagon-Quilt dann ist.


Bild Update




Oh je Oh je

Herr Freund und ich haben gerade Chaos nicht nur im Kopf, sondern auch in der Wohnung. Denn mittlerweile sind wir fleißig am Packen und haben schon Kiste Nr. 12 geschafft. Aber wir sehen schon, die Kisten werden nicht reichen.
Und obwohl wir nur eine 1 Zimmer Wohnung gerade bewohnen, fällt so viel Zeug an, unglaublich! Unglaublich finde ich, wie viel ein Mann so ansammeln kann.
Herr Freund ist mir glaube ich sehr dankbar, dass ich das Kommando übernommen habe und die Tage beschloss, Kisten zu packen. Eine Bekannte von uns beiden hat die Tage gesagt, "fangt ruhig an, es ist nie zu früh zum packen, am Ende bleibt eh noch so viel übrig!" Sie hat echt Recht gehabt.
Ich habe irgendwie jetzt schon keine Lust auf den Umzug, kann das nicht bitte schon vorbei sein.

Samstag, 21. Januar 2012

Umzug

Den Umzug zu planen und zu meistern wird die größte Herausforderung sein. Für Herr Freund und ich mich wird das ein großes Abenteuer werden. 
Was wir bis jetzt nur erahnen können ist, dass es anstregend sein wird, sehr anstrengend. Hier haben wir noch einen Aufzug, aber in der neunen Wohnung müssen wir alles ins 2.OG hochtragen, da gibt es keinen Aufzug. 
Die Tage hab ich angefangen, die ersten Kisten zu packen, als ich unseren Chaos-Keller gesehen hab, hat es mich gepackt. Also ab in den Baumarkt und ein paar Kisten gekauft, Herr Freund musste auch schon Nachschub besorgen, weil die gekauften Bücherkisten jetzt schon nicht mehr ausreichen.
Heute muss ich dann leider meine Nähmaschine vorerst verabschieden, weil sie wandert zurück in den Karton. Mit meiner guten Vorahnung hab ich den Karton vom Kauf aufgehoben, dass erleichtert den Umzug jetzt sehr. Zum nähen ist kein Platz vorhanden grad, leider!

Schade drum oder einfach nur ein Bischen traurig

Jetzt freuen sich Herr Freund und ich so auf die neue Wohnung! Leider wurde unsere Vorfreude gedämpft, jetzt bin leicht traurig. Wir haben heut morgen mit dem Hausmeister gesprochen, um zu fragen, wann wir mal zum Messen rein können. Denn wir wollten ja schon mal vorab überlegen, wie wir unsere Wohnung einrichten und was noch fehlt usw. 
Leider hat er uns mitgeteilt, dass die Wohnung erst im März fertig sein wird und es dann erst Sinn machen würde, zum Messen vorbei zu kommen. Bum, das hat gesessen, denn ich wollte doch so schnell einziehen und vorallem eine Küche planen.
Warum sich das ganze so raus zögert, ist folgender Maßen. Wir haben die Wohnung bei einer Wohngenossenschaft gemietet, das heißt, es gibt keinen Mietvertrag, sondern einen Dauernutzungsvertrag. Ist eigendlich das gleiche, aber bei uns gibt es dadurch keinen Vermieter, der uns wegen Eigenbedarfs kündigen kann. Das heißt also für Herrn Freund und mich, wir können drin wohnen bleiben bis wir alt und grau sind. Puh, was für ein Glück für uns! Natürlich können Sie uns kündigen, wenn wir die Wohnung verwüsten oder die Miete nicht zahlen, aber so sind wir ja nicht. Also dauerwohnen in der Traumwohnung.
Da die Wohnbaugenossenschaft ein Verein ist, wird alles Geld was Sie einnehmen, wieder in die Häuser gesteckt, das finde ich sehr gut, dass Sie nicht nur auf Gewinn ausgerichtet sind.
Durch das ganze wird unsere Wohnung, die wir im April beziehen von Grund auf renoviert, denn jedes mal, wenn jemand auszieht, wird die Wohnung renoviert, wenn das noch nicht geschehen ist, wie bei uns der Fall.
Wir bekommen zum Beispiel eine neue Heizung, eine Gasheizung, vorher war eine Ölheizung drin. Das gute an der Heizung ist, wir haben unsere eigene, das heißt, wir zahlen auch nur das, was wir Verbauchen, wir müssen keinen Abschlag für die anderen Zahlen.
Im Moment sieht die Wohnung so aus, dass nur der blanke Beton zu sehen ist, denn die Leitungen werden neu verlegt und das Bad ebenfalls erneuert. Endlich eine Badewanne und die Badepremiere hab ich mir gegenüber Herrn Freund auch schon gesichert.
Auch haben wir das Glück, dass wir den Boden, die Badfließen und die Küchenfließen raussuchen durften. 
Was für ein Traum! 

Möbelhaus

Am Freitag ging es also los in das erste Möbelhaus, dem großen Schweden. Es sollte noch schnell einen Blick auf unsere Küche geworfen werden und mein Regal für die Nähecke mit- genommen werden. Das war dann auch schnell erledigt, denn Herr Freund und ich sind uns einig, wenn wir keine andere Küche mehr finden, dann wird es also die Küche vom großen Schweden.
Gestern machten wir uns auf weitere Möbelhäuser zu besichtigen, trotz vielen Menschen, hatten wir beides mal Glück bei der Parkplatzsuche. Parkplatz wünschen klappt also doch!
Im ersten Möbelhaus fanden wir also das Sofa, dass ich Weihnachten in irgendeinem Werbeprospekt gefunden hatte. Leider musste wir mit einem traurigen Auge sagen, dass das gerade finanziell einfach nicht drin ist. Schade, um das schöne Sofa, aber übertreiben wollen wir es auch nicht. 
Also ging es weiter ans Schauen und ein toller Coutchtisch viel uns ins Auge, nur war der trotz Angebot auch grad noch zu teuer, aber wahrscheinlich bleibt er nicht lang ein Angebot, so wie es halt mit Angeboten ist. Jetzt sparen wir fleißig drauf und kaufen ihn später.
Aber in der Esszimmer-Abteilung fanden wir ein tolles Teil, eine schöne Sitzbank. Denn ich wollte unbedingt so eine Bank, das ist mal was anders als ein Stuhl. Ich setzte mich auf die Bank und wollte garnicht mehr ohne Sie gehen. Leider 9 Wochen Lieferzeit, schnief. So wie Sie da stand, war sie auch ein Angebot, die anderen Holzarten nicht! Herr Freund konnte mich dabei sehr glücklich machen und sagte, dass die gerade Finanzell geht und so bestellten wir eine für uns.
Weiter ging es ins andere Möbelhaus, auch mal nach Küchen schauen. Dort wurde uns ganz schlecht, bei den Preisen. So beschlossen wir einfach mal zu messen und zu schauen wie teuer unsere Küche denn schlussendlich werden wird. Gekauft ist ja dann noch nichts! Und wenn es nicht geht, dann wird es die vom großen Schweden.
Herr Freund endeckte dann noch einen tollen Esstich, den er am liebsten gleich mit nehmen wollte, aber wir es doch lieber gelassen haben, unter anderem, da kein Platz im Auto. Und außerdem haben wir die Maße nocht nicht für die Wohnung. Aber so bald wir die haben und auch den Wohnungsplan, wird glaube ich der Tisch gekauft! So wie ich Herr Freund kenn und so fern er passt. Die Bank passt schon mal gut dazu.
Schließlich sind wir noch im Baumarkt gelandent. Jeder dürfte seine Farben ziehen und jetzt sitzen wir hier und diskutieren, welche Farben an die Wand sollen.
Auch ein kleines Gewächshaus-Starter-Kit nebst Samen durfte mit. Denn ich will mein Gemüsebalkon-Projekt anfangen. Das Starter-Kit ist ganz praktisch, Erde, Gewächhaus und Aufzuchttöpfe sind schon drin, nur Samen muss man noch dazu kaufen. Da hab ich mich erstmal für Ruccola und Tomaten entschieden. Ruccola soll wachsen wie Unkraut hab ich gehört und Tomaten probier ich einfach! 

Freitag, 20. Januar 2012

Wochenrückblick 3/2012




|Gesehen| Tatort 
|Gehört| Radio
|Gelesen| Couch
|Getan| viel geschlafen 
|Gegessen| Apfel, Salat 
|Getrunken| Arizona, Ginger Ale
|Gefreut| über mein Hexagon Quilt Fortschritt 
|Geärgert| Über die Bakterien die Herr Freund mir diese Woche überlassen hat
|Gewundert| -
|Gelacht| Über und mit Herr Freund 
|Gekauft| das neuer Garn Magazin
|Geklickt| meine Blogliste rauf und runter


Nach einer Idee von  fräulein julia

Samstag, 14. Januar 2012

Wochenrückblick 2/2012




|Gesehen| Boy im Sektor rauf und runter
|Gehört| Boy rauf und runter
|Gelesen| Die neue Mollie Makes 
|Getan| Umzugskartons gepackt
|Gegessen| Hähnchen mit Pommes, Salat, Wurstbrot 
|Getrunken| Ginger Ale, Ariozona, Bionade 
|Gefreut| Das der Herr Freund und ich den gleichen Küche Geschmack haben
|Geärgert| Über meinen kaputten Laptop
|Gewundert| das ich schon 10 Kisten gepackt hab
|Gelacht| über das Chaos im Keller
|Gekauft| Expedit Regal, die aktuelle Mollie Makes 
|Geklickt| durch die tägliche Blog liste, Adressen Möbelhäusern 


Nach einer Idee von fräulein julia

Mittwoch, 11. Januar 2012

Im Nähzimmer #12

In Berlin habe ich ein paar Stoffläden wie ihr ja schon wisst besucht. Dort habe ich fleißig, zum Leidwesen meines Geldbeutels und Herrn Freund zugeschlagen. Denn in den nächsten Wochen will ich ja versuchen, meinen Nähplan umzusetzen.
Gerade arbeite ich mehr oder weniger fleißig an meinem Hexagon Quilt. Ging es am Anfang noch schnell von der Hand, habe ich zur Zeit eine Durststrecke. Seit den Weihnachtstagen hab ich irgendwie die Lust verloren. Vielleicht liegt es auch einfach nur daran, dass es gerade nicht so leicht von der Hand geht. Das Blumen nähen ist eine ganz schöne Arbeit, braucht viel Zeit und vorallem Gedult, die ich im Moment nicht habe.
Aber ich hab mir ja fest vor genommen zu Weihnachten 2012 fertig zu sein. Das Jahr 2012 hat ja erst angefangen, also hab ich noch genug Zeit.
Ich freue mich jetzt schon auf den Tag, euch meinen fertigen Hexagon Quilt auf dem neuen Sofa in der neuen Wohnung zu zeigen.

Dienstag, 10. Januar 2012

Erleichterung

Herr Freund und ich haben es heute morgen getan! Wir haben den Mietvertrag unterschrieben, meine Oma hat das grade liebevoll Nestbau genannt. Ich bin auch ein bisschen überrascht darüber, dass meine Oma das so nennt, ich hoffe das ist kein Wink mit dem Zaunpfahl. Bei dem Punkt muss Sie sich noch gedulten. Eine Freundin sagte dem letzt so kurz vor 30 wäre der perfekte Zeitpunkt.
Das wird jetzt eine aufregende Zeit für uns, denn es heißt auf ins Möbelhaus Küche aussuchen. Die Wohnung braucht nämlich noch eine Küche, dass finde ich schön, denn dann können wir ganz unserem eignen Geschmack nach gehen. Vor ein Paar Wochen waren wir schon mal beim großen Schweden uns umschauen und haben festgestellt was Küchen betrifft, haben Herr Freund und ich den gleichen Geschmack. Das erleichtert das Suchen nach einer passenden Einrichtung unheimlich.
Der Küchengeldgeber lässt uns erstmal freie Hand, was den Preis angeht. Aber Herr Freund und ich werden das nicht übertreiben, so blöd sind wir nicht. Wir müssen schließlich auch daran denken, dass das Geld auch wieder zurück gezahlt werden muss. 
Das wird echt spannend so eine Wohnung einzurichten, denn das wird das erste mal sein. In meiner alten Wohnung hatte ich nur ein Zimmer und jetzt hatte Herr Freund schon alles drin. 
Aber in der neuen Wohnung machen wir alles zusammen, Nestbau wie Oma sagte.

Montag, 9. Januar 2012

Herr Freund und ich schon ganz aufgeregt

Herr Freund und ich sind schon ganz hipplig, denn morgen haben wir einen Termin der unser gemeinsames Leben entscheident verändern wird. Nein wir heiraten nicht! 
Morgen unterschreiben wir den Mietvertrag unserer neuen Wohnung. Das wird ein aufregender Tag morgen! Für andere ist das vielleicht normal, aber für uns beginnt damit eine aufregende Zeit. Wir wohnen ja schon über ein Jahr in Herr Freunds Studentenwohnung. Es sollte nur eine Übergangslösung sein, aber irgendwie wohnen wir immer noch hier. Ich hab meine Sachen in alle Ecken verstaut, wo noch Platz herrscht, aber dennoch haben wir oft ein Chaos. Es geht einfach nicht mehr so weiter!
Ab Frühjahr haben wir dann mehr Platz, wie schon vor ein paar Tagen berichtet.
Ich freu mich so darauf und hoffe, dass morgen alles gut geht.

Samstag, 7. Januar 2012

Berlin

Ja da bin ich wieder!
Berlin war mal wieder so toll, dass ich am liebsten dar geblieben wäre. Meine 8. Reise war das in die wundervollste Stadt die ich kenne und es war wie immer eine Reise wert. Und meine Besuche sind immer noch nicht ausgeschöpft. Mittlerweile kenne ich auch eine liebe Person, die ich dank Dawanda kennengelernt habe. Und allein für Sie nehme ich gern die 6 Stunden Zug fahrt auf mich.
Berlin ist einfach immer wieder toll. Auch diesmal hab ich wieder Neues entdeckt und Altes lieb gewonnen.  So war ich z.B. meine lieb gewonnenen Stoffläden besuchen und konnte endlich auch mal bei Fräulein Herz vorbei schauen. Die dank einer lieben Freundin auch schon Anfang des Monats ab jetzt offen hat.
Kulinarisch haben wir uns auf zwei Sachen konzentriert Mexikanisch und Italinisch. So war es auch nicht verwunderlich, dass wir in zwei Restaurants, zweimal zu Abend gegessen haben. Montags und Mittwochs haben wir es uns im Tipica in der Rosenstr. 19 (nähe Hackescher Markt) gute gehn lassen. Das Restaurant wurde vor einiger Zeit bei ZDF gezeigt und ich wollte sobald ich wieder in Berlin bin dort vorbei.
Auf der Oranienburger Str. waren wir Dienstag und Donnerstags bei unserem tollen Italiner essen und haben es wieder sichtlich genossen dort zu sein.
Kulinarisch war es nicht wirklich abwecklungsreich aber das störte uns überhaupt nicht. 
Den letzten Abend verbrachten wir noch bei einem teurern Cokatil in einer Bar, auf der Kastanienalle, die wir komischerweise diesmal nicht wirklich besucht haben, sondern immer nur fahrend passiert haben. Wo wir uns doch sonst so gern dort aufhalten. Die Bar war und ist ganz schön, hat aber leider auch horrende Preise. Wir fragen uns bis jetzt immer noch warum man dort für 4cl Ramazotti 6 Euro lassen soll, wenn er doch im Supermarkt so billig ist.
Ja die Supermärkte sind in Berlin so eine Sachen, den Sie haben die ganze Woche offen, nicht wie sonst nur bis 24 Uhr, sondern rund um die Uhr. Ich konnte es kaum glauben, als ich es beim ersten Markt auf dem Schild lass. Aber ob das wirklich so ist, ich kann es fast nicht glauben.
Tolle Läden hab ich auch wieder gesehen, ja in Berlin mach ich das gern, nur daheim irgendwie nicht mehr. Schont auch meinen Geldbeutel, was in Berlin nicht möglich war.
Angefangen haben wir im Freitag Laden, einem Schweizer Unternehmen, das Taschen usw. aus LKW-Plane herstellt. Dem Herrn Freund hatte ich versprochen, einen Geldbeutel zu kaufen, denn er hatten nicht wirklich einen praktischen. Herr Freund hat sich sehr darüber gefreut und wurde auch schnell fündig. Weiter wollte ich noch nach einer Tasche schauen, denn ich wollte eine zweite zum Tauschen haben. Ein Blick ein Griff und ich hatte meine neue Tasche. Die ich dann auch gleich den Rest der Woche durch Berlin trug. Leider kann ich Sie nicht über Kopf tragen, aber auch als Schultertasche gefällt Sie mir sehr.
Stoffläden-Auswahl hat man in Berlin sehr viel, aber dennoch bin ich immer Stammkundin in den gleichen Läden. Angefangen haben wir bei Frau Tulpe, da lohnt sich immer ein Besuch. Gekauft habe ich schöne Kokka Stoffe, die werden in der neuen Wohnung unser Sofa zieren, denn sie werden zu Kissenhülle verarbeitet. Senfgelb auf Grau, das wird toll. Dem Herrn Freund gefällt es auch, dass freut mich sehr. Und noch ein Basic Stoff in Weiß hat sich mit mir nach Hause gemacht, denn ich nähe gern zwischen bunt Uni und vorallem Verbrauch ich in nächster Zeit sehr viel weiß. So hab ich mir gleich 10 Meter als Vorrat angelegt.
Mittwochs konnte ich auch dann den tollen neunen Stoffladen von Volksfaden besuchen, der bis vor kurzem nur Online bestand. Schnell konnte ich mich entscheiden und so sind da noch ein paar Meter mitgegangen. Stoffe die ich schon lange wollte und noch einer der total toll ist. Kiwis auf Gelb, ein Traum!
Fräulein Herz in der Krausnikstr.10 war ein Muss auf meiner Liste, denn bis vor kurzem war immer zu wenn ich in Berlin war. Diesmal war es anders, denn Fräulein Herzn hat schon in der ersten Monatshälfte auf. Dort hab ich Stoffe für ein schönen Frühlingsquilt mitgenommen und noch ein paar Reststücke von Stoffen, die es nicht mehr gibt.
Museen wurden in den Tagen auch besucht, so haben wir uns intensiv mit dem Ost und West, rund um die Mauer beschäftigt. Denn als ich 2 Jahre alt war, brach das ganze System in der DDR zusammen und das zuvor zweigeteilte wurde zu einem Deutschland. Es war für mich sehr innterresant, weil man sich so ein bisschen vorstellen konnte wie das damals war. Aber am liebesten würde ich gern eine Zeitreise machen und für eine Zeitlang in dem System der DDR leben. Einfach um das Gefühl zu bekommen, wie es war und um die Leute besser verstehen zu können die dort auf Aufgewaschen sind und das miterlebt haben. Denn ich als West-Kind kann mir das nicht wirklich vorstellen wie es war, ich kann es nur erahnen. 
Der Herr Freund wollte auch ins Pergamonmuseum, bei dem man im Sommer immer Stundenlang anstehen muss, wir waren in 15 Minuten drin. Für mich war es interressant, aber, ob ich nochmal rein gehen würde, ich glaube nicht.
Donnerstags machten wir uns nochmal mit der Tram auf, um in der La Mallorteca, einem Mallorkinischen Delikattes-Laden einzukaufen. Denn die Geschichte sah ich bei ZDF und wollte einmal da gewesen sein. Olivenöl und Salz wurden gekauft und für den Weg noch ein Paar Oliven. Die ich dann bei Nieselregen zur Tram zurück aufgessen habe, ...mmh war das Lecker.
Ja das Wetter, das war auch so eine Sache, regnerisch und kalt. Dienstag morgen kam nur einmal kurz die Sonne raus, leider. Herr Freund und ich haben uns aber die Laune nicht verderben lassen. Geträu dem Motto wir sind ja nicht aus Zucker.
Die Reise haben wir bei einem fantastischen Essen im Bacaromi in Kreuzberg ausklingen lassen. Ein tolles Cafe in Kreuzberg, mit klasse Tees, Kaffee, Bagels, Kuchen usw. Alles amerikanich angehaucht, denn die Gründerin ist gebürtige Amerikanierin. Super auch, dass Sie schon drei Bücher geschrieben hat und man diese auch vor Ort erwerben kann. Eins hab ich mit nach Hause genommen, denn mein Urlaubsgeld war fast alle, sonst hätte ich gleich alle drei genommen. Jetzt hab ich hier ein handsigniertes Buch von Cynthia Barcaromi, das sicher bald nicht mehr so schön aussehen wird wie es gerade noch ist.


Berlin wir sehen uns wieder, dass ist sicher, denn du bist so wunderbar Berlin.

Wochenrückblick 1/2012



Heute sehr spät, da ich gerade erst aus Berlin zurück bin
|Gesehen| viel
|Gehört| U-Bahn Durchsagen
|Gelesen| -
|Getan| viel gelaufen und geschaut
|Gegessen| Spagetti, Bagel, Kuchen
|Getrunken| Cola,Coktails, Wasser, Tee
|Gefreut| Endlich wieder in Berlin sein zu dürfen
|Geärgert| Das die Woche schon vorbei ist und das man Sprinter bucht, der dann Verspätung hat
|Gewundert| Das ich doch so viel laufen kann
|Gelacht| viel 
|Gekauft| Stoff, viel zu viel Stoff und eine neue tolle Freitag Tasche, Kochbuch
|Geklickt| -


Nach einer Idee von fräulein julia

Sonntag, 1. Januar 2012

Familiengeschichten #1

Angeregt durch den tollen Blog hier, die immer so toll über ihre Geschichten mit ihrer Oma erzählt. Wollte ich heute auch über meine Oma erzählen, denn da gibt es auch tolles zu berichten.
Ich hab das glück das meine Oma noch bei mir ist, Sie ist am 8.12 stolze 87 Jahre alt geworden. Ein paar Alteskrankheiten zwicken Sie, aber sonst ist Sie ganz patent. 
Meine Oma und ich haben schon immer ein inniges Verhältnis, auch wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt wie z.B. wenn Sie mir was zu Anziehen kaufen will und mir das absolut nicht gefällt. Omas sind wahrscheinlich manchmal einfach so.
Das enge Verhältniss kommt wahrscheindlich daher, dass ich nach jedem Kindergartentag den Nachmittag bei meiner Oma war, bis Mama von der Arbeit kam. Und das war die ganze Kindergartenzeit so. Wir zogen in den gleichen Ort wie Oma, als ich in den Kindergarten kam und auch der Kindergarten war nur ein paar Straßen weiter unterhalb, wo Oma heute noch wohnt.
Mittlerweile wohne ich nicht mehr in der selben Stadt wie Sie, aber dennoch telefonieren wir oft und besuchen tue ich Sie heute noch gern.
Was würde ich nur ohne meine Oma tun!