Mittwoch, 31. Juli 2013

Bettquilt - Erinnerung für mich


Um während des Nähens den Überblick nicht zu verlieren, muss ich mir mal aufschreiben was ich für meinen Bettquilt brauche.
Ich plane einen Quilt mit einer Größe 2 Meter x 2 Meter. Die Hexagons sind 1 Inch groß, ja wieder ein Hexagonquilt. Ja es ist gerade einfach meins!
Der Freund und ich haben ausgerechnet, dass ich ca.2390 brauche bei meiner Größe, das wären dann ca. 800 pro Farbe bei ungefähr 46 Stück in einer Reihe.
Bis jetzt habe ich geschnitten :
Salmon: 252 Stück
Ash:      175 Stück
Snow:    321 Stück

Dienstag, 30. Juli 2013

Handnähen- Ja ich mag das sehr


Handnähen ist gerade meine Therapie, eine sehr gute Therapie. Da es mir gerade am meisten gut tut, gibt es auch nichts anderes hier zu sehen. Vielleicht änder ich das bald, vielleicht auch nicht, denn im Moment macht mich das Glücklich, genau das. Ich sitze stundenlang da und nähe, kann dabei gut abschalten und einfach an nichts denken. Was mir im Alltag sonst schwer fällt.
(Ja ich weiß, das Bild hat nichts mit meinem geschrieben zu tun, aber ich fande es schön und irgendwie hat es doch dazu gepasst.)

Montag, 29. Juli 2013

Abenteuer Tour Japsand


Wenn man eine Reise tut muss man was erleben, heißt es immer so schön. Und genau das haben der Freund und ich gemacht. Wir buchten eine Schifffahrt mit Abenteuer, bei der man nicht nur durchs Meer schippert.
Nach Krabben- und Seetierfang (die wir danach wieder dem Meer zurück gegeben haben) machten wir halt auf einer Sandbank.
Das Schiff auf dem Foto ist nicht gestrandet, sondern so auf die Sandbank gefahren, dass wir über eine Leiter aussteigen konnten.  
Die Hosenbeine waren trotzdem nass, aber wir hatten ja das Abenteuer gebucht, nicht wahr?

Sonntag, 28. Juli 2013

Föhr ist immer eine Reise wert


Der Freund und ich hatten im Herbst beschlossen, "nächstes Jahr fahren wir in den Urlaub". 2012 war durch den Umzug nicht das Geld da zum Verreisen. Auch jetzt können wir uns keine große Auslandsreise leisten, denn uns ist beiden klar, wenn weit weg dann aber für mindestens 3 Wochen. 
Also surfte ich durchs Internet und lies mir Kataloge kommen fürs Meer, denn Berge waren keine Optionen, denn die haben wir hier genug. Wir blätterten, schrieben und verwarfen die Ziele, um schließlich auf Föhr zu landen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmte für uns dort einfach. 
Föhr wollte ich schon immer mal besuchen, auch der Freund tat mir den Gefallen, obwohl das für ihn Reise 18 nach Föhr war. So verbrachten wir zwei schöne Wochen mitten im Wattenmeer. 
Bei über 1000 Bilder im Gepäck, viel die Auswahl, nicht leicht, aber dennoch ein kleiner Bilder Einblick unserer Reise.




Samstag, 27. Juli 2013

Bettquilt-Ein kleines Update

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Seit ich den Gedanken hatte Arbeite ich fleißig an meinem Bettquilt. Es läuft sehr gut, ich komme voran trotz des heißen Wetters.

Dienstag, 9. Juli 2013

Der bekanntest Leuchtturm


Als Kind war ich schon mal da und auf einer Klassenfahrt ebenso. Da war es ja klar, dass ich dem Freund den bekannten Leuchtturm der Halbinsel Eidersteet zeigen musste, schließlich ist das Motiv so bekannt.
Man fährt also kilometerweit eine Landstraße im Nichts entlang und erklimmt einen Damm. Da steht er dann in seiner vollen Pracht vor Westerhever mitten in den Salzwiesen. Kleiner als auf den ganze Hochglanzbildern, aber dennoch groß und stark. 
Der Freund hat sich gefreut und so fuhren wir weiter in die Nacht hinein, auf einen Zwischenstopp nach Hamburg.

Montag, 8. Juli 2013

Windmühlen sind meine Liebe


Seit Kindesbeinen ziehen mich Windmühlen an, Sie faszinieren mich richtig. Nicht die großen, modernen Windräder, sondern die schönen, alten Müller-Windräder. So war es keine Frage auch im Urlaub welche zu suchen. Auf Föhr gibt es sage und schreibe vier Windmühlen, eine ist sogar ein Restaurant und bei einer anderen glaubt der Freund zu wissen, dass man in ihr übernachten kann.
Leider haben wir es vermasselt, Fotos von allen zu machen. So wurde nur schnell am letzten Abend, als wir noch eine ausgiebige Abschiedsfahrt über die Insel gemacht haben, wenigstens eine fotografiert, die Windmühle von Borgsum
So müssen wir so oder so wieder kommen, denn die anderen müssen sich auch noch ausgiebig vor unserer Linse präsentieren. 

Sonntag, 7. Juli 2013

Wenn man im Urlaub nichts macht


Als der Freund und ich in Urlaub gefahren sind, hatte ich gedacht, in netter Atmosphäre arbeitet sich's gut! Habe überlegt, was ich mitnehme und haben alles in zwei Kisten gepackt nicht das später mehr von meinen Zeug im Auto ist, als alles andere. 
Wir fuhren dann in den Urlaub und was habe ich gemacht, ja genau richtig, nichts, überhaupt nichts. So muss ich jetzt alles nachholen, aber so ist das eben und es macht Spass, auch wenn es viel Arbeit ist, aber ich will ja nicht meckern. 
Nach dem tollen Urlaub auf Föhr gehts mir so gut, dass ich richtig im Flow bin! Viel hier sitze und arbeite, Pläne schmiede und versuche sie umzusetzen. Auch wenn es immer mal wieder Rückschläge gibt, es geht voran mit allem.
So versuche ich jetzt jeden Tag das auch wirklich umzusetzen und zu machen, was ich mir vorgenommen habe. Bis jetzt fahren ich gut damit!

Montag, 1. Juli 2013

Zwischen Unkraut jäten und Salat ernten - Der Freund und ich


Schon länger wollte ich berichten wie es um unseren Mietacker steht, habe es aber immer wieder geschoben und dann vergessen.
Am Anfang hat es viel geregnet, manchmal einfach zu viel, so dass unsere Arbeiten auf "Schauen ob noch alles in Ordnung ist" beschränkt wurde, jetzt sieht es ganz anderes aus. Das Unkraut sprießt und wir versuchen ihm Herr zu werden. Obwohl man sagen muss, dass wir sehr überrascht sind, dass es sich in Grenzen hält, ich hätte mit mehr gerechnet.
Durch den vielen Regen fällt das Giesen bis jetzt ganz aus, nur in unserem Urlaub mussten Freunde ran, da es ein paar Tage so heiß war. Glück für uns, die Arbeit blieb uns erspart.
Aber fleißig Salat ernten können wir und er ist so lecker. Anderes Gemüse und unsere Blumen sind noch sehr klein. Bis Oktober, wenn wir unseren Acker wieder für dieses Jahr schließen werden, können wir hoffentlich noch viel ernten.
Mein Fazit bis jetzt, wenn es keine großen Veränderungen gibt, komme ich im nächsten Jahr gern wieder.