Samstag, 25. Februar 2017

Märchenwald - Martin Krist


Eines Nachts werden Max und seine vierjährige Schwester Ellie von ihrer weinenden Mutter geweckt, sie sollen schnell mitkommen und ja leise sein. Ihre Mutter packt sie mit den Worten, "geht zu Opa, ja geht auf jeden Fall zu Opa", in der Küche in den Wandschrank, den sie von außen fest verschließt. Während sie da so im Wandschrank sitzen, hören sie ihre Mutter schreien und die Wohnungstür laut aufkrachen. Um seine Schwester zu beruhigen, die zwischenzeitlich anfängt zu weinen, erzählt Max ihr die Geschichte vom Märchenwald. Als sie sich auf den Weg zu ihrem Opa machen, wacht in Berlin eine Frau auf, die nicht mehr weiß, wer sie und wo sie ist. Und auch Sera Muth und Paul Kalkbrenner stehen in Wedding vor dem rätselhaftesten Fall ihrer Karriere.

Märchenwald war ganz OK, mehr aber auch nicht, Martin Krist hatte eine gute Idee die aber nicht so gelungen umgesetzte. Man konnte das Buch gut weglesen, mehr aber auch nicht. Schade finde ich das schon ein bisschen, denn bis jetzt habe ich mich mit seinen Büchern immer wohlgefühlt. Und auch Kalkbrenner ist so ein Typ Mensch dem man gern mal im echten Leben begegnen würde, zumindest geht es mir so.
Daß das Buch mich nicht überzeugen konnte, heißt nicht, dass es nicht jemand anderem der es liest genial findet, es ist einfach eben meine Meinung die ich hier wiedergeben will.

Martin Krist
Märchenwald 
Kalkbrenner #5
Ullstein Taschenbuch, August 2016
Taschenbuch, 416 Seiten, 9,99€
 978-3548287645

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