Dienstag, 5. Mai 2015

Der Mann der kein Mörder war von Hjorh&Rosenfeldt


In einem Waldstück wird ein Junge gefunden, tot, mir einem rausgerissenen Herz. Es stellt sich heraus, der Junge war Schüler eines Elite-Gymnasiums und sehr sensibel. Das Team vor Ort merkt schnell, dass sie mit der Aufgabe, die Suche nach dem Mörder und der Wahrheit, überfordert sind und an ihre Grenzen stoßen. So holen sie sich Hilfe von Kommissar Höglund und seinem Team aus Stockholm. Diese reisen sofort in die Schwedische Provinz um sich auf die Suche nach der Wahrheit zu machen. Während der Ermittlungen treffen sie zufällig auf den Psychologen Sebastian Bergmann, der ihnen sofort seine Hilfe anbietet. Höglunds Kollegen sind wenig begeistert, als er zu ihnen ins Team stößt, aber bald ist er unverzichtbar für alle, denn er findet schnell heraus, dass es in dem Ort mehr als nur eine zerstörte Seele gibt.
Über 500 Seiten hatte dieses Buch, das war ein wahrlich ein dickes Ding! Der Anfang war spannend und sehr gut geschrieben, leider konnte das Buch das nicht bis zum Ende durchhalten, so gab es zwischendurch ein kurzes Stück, wo der Spannungsbogen stagniert hat, um am Ende wieder Fahrt auf zu nehmen. Mit einem Ende, das ich nicht erwartet hätte und bis kurz vor Schluss auch nicht so gedacht hätte, da hat' ich wohl was anderes gedacht, als es dann wirklich war.
Auch wenn das Buch kurzzeitig ein paar Schwächen hatte, würde ich gern jedem sagen der es noch nicht gelesen hat und auf Skandinavische Krimis bzw. Thriller steht, kauft es und lest es. Mann merkt einfach, dass das Autorenteam das aus zwei Schwedischen Drehbuchautoren besteht, ihr Handwerk verstehen.
 Ich, für meinen Teil, werde die weiteren Bände der Reihe lesen, die zwei die es schon als Taschenbücher gibt habe ich, bei dem 4. Band, dem neusten der gerade erst auf den Markt gekommen ist, warte ich noch auf die Taschenbuchausgabe.

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