Leseprojekt 2015-Monat April Fazit


Diesen Monat hatte ich ganz überraschend für mich mein Monatsbuch schon nach einer Woche durch, das ist neuer Rekord, der ruhig so weiter gehen kann.
Aber leider ist das Buch kein Knüller gewesen, diesmal kann ich die Begeisterung von Krimimimi nicht teilen und verstehe dafür Alf Mentzer um so mehr.
Eine Mutter verschwindet vor 20 Jahren, Sie wird nie gefunden, es weiß keiner was passiert ist. Ihr Sohn muss ohne sie aufwachsen und glaubt zu wissen, dass sie umgebracht worden ist und wer ihr Mörder ist. Aber keiner glaubt ihm, auch der Polizist von damals sagt, er sollte Ruhe einkehren lassen und sein Leben leben.
Was soll ich sagen, ich fand das Buch platt, wo war der Thrill bzw. der Krimi? Wo war die düstere Stimmung die es in dem Buch geben sollte, ich hab Sie vermisst. Ich stelle es jetzt wieder ins Regal und denke mir, ich hätte nichts verpasst, wenn ich es nicht gelesen hätte. Schade, dass der Autor es nicht geschafft hat, mich zu bekommen, aber das bin nur ich und wie man an Krimimimi sieht, kann das Buch auch begeisternd sein. 

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